Unsere Haut

Unsere Haut

Mit fast 2 Quadratmetern ist die Haut das größte Organ des Menschen. Sie wiegt durchschnittlich 3 Kilogramm und ist zwischen 1,5 und 4 Millimeter dick. Auf den ersten Blick könnte man meinen die Haut selbst ist kein lebensnotweniges Organ, doch mit dieser Annahme liegen sie völlig falsch. Unsere Haut ist nicht nur unsere wichtigste Schutzbarriere vor Fremdstoffen und Mikroorganismen, sondern reguliert ebenso unseren Wasserhaushalt und unsere Körpertemperatur. Mit ihren vielen Rezeptoren ist sie ein essentielles Sinnesorgan, Ursprung unseres Tastsinnesreguliert und reguliert unser Schmerz- und Temperaturempfingen.

Aufbau unserer Haut

Unsere Haut besteht im Groben aus drei Schichten. Die Oberhaut, die Lederhaut und der Unterhaut. Haare, Talg- und Schweißdrüsen und Nägel sind in die mittlere Schicht, also die Lederhaut, eingebettet. Die Oberhaut, welche auch als Epidermis bezeichnet wird, ist die Hautschicht, die für uns greifbar und sichtbar ist. Und eben auch diese Schicht ist Angriffspunkt für diverse Kosmetika. Ob Unreinheiten, Ausschläge, Rötungen oder andere optische Auffälligkeiten, es gibt wohl für jeden „Schönheitsmarkel“ die passende Creme, Paste, Wässerchen oder Elixier.

Unsere Haut als Produktionsstätte

Unsere Haut kann ganz schön viel! Unter anderem auch jede Menge Substanzen wie Säure, Schweiß, Fette und Talg produzieren und dies nicht ohne Grund. Sie verteilen sich auf unserer Haut und bilden einen Schutzfilm. Ebenso wichtige Bewohner unserer Hautoberfläche sind Bakterien, welche die Mikroflora bilden und dessen Veränderungen und Ungleichgewicht zu krankhaften Infektionen führen kann.

Warum Naturkosmetik?

Unter Naturkosmetik versteht man Kosmetika, die aus natürlichen Rohstoffen hergestellt werden und bei welcher auf Inhaltsstoffe wie Silikone, Parabene, unnatürliche Duftstoffe und auch Erdölprodukte wie Paraffine verzichtet wird.Dadurch ist Naturkosmetik nicht nur schonender und gesünder für unserer Haut, sondern auch für unsere Umwelt. Durch den Verzicht von synthetischen Stoffen wird die Haut weniger gereizt und es kommt seltener zu Irritationen und unerwünschten Nebeneffekten. Dadurch sind bei echten Naturprodukten auch Tierversuche kein Thema, was mir persönlich ein großes Anliegen ist.

Besonders bei empfindlicher, unreiner und trockener Haut sollte man auf hochwertige Naturkosmetik zurückgreifen.

Die 7 Hauttypen

Sowohl innere als auch äußere Einflüsse sind verantwortlich für Erscheinungsbild unserer Haut. Wichtige Faktoren sind Erbanlagen, Genetik, Alter und hormonelle Einflüsse, aber eben auch Lebensweise, Ernährung, Vegetative und Umwelteinflüsse, sowie auch die kosmetische Pflege und Behandlung der Haut. Der individuelle Hauttyp einer Person hängt vor allem von der Talgproduktion und der Zusammensetzung dieses zusammen. Ebenso wichtig ist die Wasserspeicherfähigkeit der Haut und die Produktion von Feuchtigkeit, mit der unsere Haut versorgt wird.

Der wohl häufigste Grund für Hautbeschwerden ist die falsche Pflege. Rund 80%, kennen ihren Hauttypen nicht und verwenden deshalb die falschen Produkte.

Typ 1 – Die Normale

Ist eigentlich sehr unkompliziert, gut befeuchtet und fettarm. Poren sind kaum sichtbar und der Säureschutzmantel der Haut ist intakt. Zur Pflege eigenen sich feuchtigkeitsspendende, leichte Cremen oder Emulsionen die schnell einziehen.

Typ 2 – Die Trockene

Ihr größtes Problem ist Feuchtigkeit. Sie ist meist feinporig, sehr zart und empfindlich. Da die Schutzfunktion beeinträchtigt ist, bedarf es hier besonderer Pflege. Feuchtigkeit, Feuchtigkeit, Feuchtigkeit lautet hier die Devise. Mit feuchtigkeitsspendenden Cremen kann man der Haut einiges zurückgeben.

Unser Tipp: Beim Make-up ist weniger mehr und auch hier sollte man auf hochwertige, feuchtigkeitsspendende Produkte setzen.

Typ 3 – Die Fettige

Sie wirkt oft dick, grobporig und glänzt stark. Bei diesem Hauttyp steht die Talgproduktion um Vordergrund und sie neigt besonders zu Unreinheiten, Pickel und Mitessern. Bei der Pflege sollte man auf fettige oder ölige Produkte verzichten und auf leichte Cremen setzen. Waschgele sind ein heißer Tipp und sollten zur Reinigung verwendet werden.

Typ 4 – Die Reife

Mit dem Alter kommen auch die Fältchen. Doch auch die Produktion neuer Hautzellen und die Regeneration der Haut verlangsamt sich. Die Haut wirkt oft schlaff und trocken und auch Collagen und das Bindegewebe verhärten sich. Daher gilt es bei der Pflege dieses Hauttyps auf Feuchtigkeit und aufpolsternde Stoffe wie Hyaluronsäure zu setzen.

Typ 5 – Die Unreine

Meist geplagt von Mitessern braucht die unreine Haut besonders viel Pflege. Aus denen durch eine gestörte Talgproduktion entstehenden kleinen weißen oder schwarzen Pünktchen, können durch Bakterienbesiedelung auch Akne mit Papeln oder Pusteln entstehen. Hier steht Reinigung im Vordergrund. Peelings, Reinigungsschäume und Masken können hier zu einem besseren Hautbild beitragen. Auch CBD kann hier wahre Wunder wirken. Lesen Sie mehr darüber hier.

Typ 6 – Die Empfindliche

Zu Trockenheit und Rötungen kommt es durch die gestörte Barrierefunktion der Haut, da die Haut nicht ausreichend geschützt werden kann. Sie neigt zu unangenehmen Spannungen und Irritationen. Zur Pflege sollte man auf Produkte mit möglichst natürlichen Inhaltsstoffen setzen. Am besten ohne Parfum, ohne Konservierungsstoffe und ohne irritierende synthetische Substanzen.

Typ 7 – Die Mischung

Die Mischhaut kennzeichnet sich durch die fettige T-Zone im Bereich von Stirn, Nase und Kinn und die trockene Zone der Wangen. Gerade die T-Zone ist dabei anfällig für Unreinheiten und Pickel. Hier sollte man auf die individuelle Pflege von den gegensätzlichen Zonen achten.

Das ABC der Inhaltsstoffe

V – Vitamine (Gut)

Die Vitamine C und E werden in der Kosmetik hauptsächlich wegen ihrer antioxidativen Wirkung verwendet. Außerdem stimuliert Vitamin C die Collagensynthese und Vitamin E fördert die Zellneubildung. Vitamin A pflegt und strafft die Haut und kommt vor allem bei Anti-Aging Produkten zum Einsatz.

Wir finden: „Eat your Vitamins” sollte auch für unsere Haut gelten!

W – Wasser (Gut)

Die meisten kosmetischen Produkte bestehen zu einem großen Teil aus Wasser. Doch Wasser ist nicht Wasser und deshalb gibt es auch hier Unterschiede. Ob Thermalwasser, Mineralwasser oder Quellwasser macht oft den kleinen, aber feinen Unterschied.

Wir finden: Wasser ist der Ursprung allen Lebens. Wer seine Haut liebt, hydriert!

S – Silikone (Schlecht)

Silikone sind Kunststoffe, die im Labor synthetisch hergestellt werden. Oft wird dafür auch Erdöl verwendet. Silikone sind sehr vielseitig einsetzbar und werden unter anderem auch in der Herstellung von Autolack verwendet. Sie werden in der Kosmetik als billiger Ersatz für pflanzliche Öle eingesetzt.

Wir finden: Plastik im Gesicht – ohne uns!

P – Proteine (Gut)

Proteinquellen können tierisch sein, wie zum Beispiel gewonnen aus Milch und Kasein. Sie können aber auch aus pflanzlichen Quellen stammen, bei Soja oder Weizenkeimen. Proteine werden verwendet, um das Wasserbindungsvermögen von Kosmetik zu steigern. Gekennzeichnet werden Produkte deren Rohstoffe ausschließlich pflanzlichen Ursprungs sind mit dem Siegel VEGAN.

Wir finden: Proteinquellen müssen nicht immer tierischen Ursprungs sein. Lieber VEGAN

P – Pflanzliche Fette und Öle (Gut)

Pflanzliche Fette und Öle sind sein sehr wichtiger Bestandteil in der Kosmetik. Jede Pflanze und dessen Öl hat seine eigene spezielle Zusammensetzung und Inhaltsstoffe, weshalb Cremen oft viele verschiedene Öle beinhalten. Besonders wichtig hierbei ist die Qualität der Öle und deren Zusammensetzung

Wir finden: Ein Hoch auf die Pflanzenwelt und Ihre Vielseitigkeit!

P – Paraffine (Schlecht)

Paraffine sind zwar wahnsinnig umstritten, haben sich in der Kosmetikbranche aber leider durchgesetzt. Auch wenn sie eigentlich ein Abfallprodukt der Erdölherstellung sind, werden sie als billige Grundlage in Cremen und co. verwendet. Sie sind vor allem als Konsistenzgeber und wegen der filmbildenden Eigenschaft im Einsatz. Dieser Film schließt zwar Wasser ein, schädigt jedoch auf Dauer den Säureschutzmantel und somit die Regeneration der Haut.Außerdem dichtet der Film Poren und Hautzellen ab, hindert die Haut beim Atmen und fördert somit Trockenheit und Hautunreinheiten, da auch überschüssig produzierter Talg nicht abfließen kann – Mittesser, Pickel und Pusteln können entstehen.

Wir finden: Erdölprodukte haben auf unserer Haut nichts zu suchen!Die Natur offenbart uns aus dem Pflanzenreich und dem Bienenstock genügend Alternativen.

P – Parabene (Schlecht)

Parabene sind Stoffe, die unter anderem zur Konservierung von kosmetischen Produkten verwendet werden. Bei einem großen Wasseranteil werden Parabene verwendet, um vor ungewünschten Keimwachstum zu schützen. Parabene haben jedoch viele Nachteile, unter anderem Ihr hohes allergenes Potential und werden daher in der Naturkosmetik nicht eingesetzt.

Wir finden: Eine Creme muss nicht ewig haltbar sein, schließlich sollte man sie ohnehin täglich verwenden. Wer das richtige Produkt gefunden hat wird kein Problem mit dem Verbrauch haben!

D – Duftstoffe (Schlecht)

Synthetische Duftstoffe und Parfumierungen werden verwendet, um Kosmetika besser riechen zu lassen. Dabei lösen gerade sie leider nur allzu oft allergische Reaktionen aus und müssen deshalb auch einzeln deklariert werden.

Wir finden: Die Natur bietet so viele verschiedene Gerüche. Da ist für jede Nase etwas dabei. Synthetische Düfte müssen also echt nicht sein!

B – Biologische Stoffe (Gut)

Biologische Stoffe, wie aus Pflanzen gewonnene Extrakte werden wegen ihrer speziellen Wirksamkeit eingesetzt. Aloe Vera zum Beispiel wird wegen seiner entzündungshemmenden und wundheilenden Komponenten eingesetzt. Allantoin wirkt antioxidativ und fördert die Zellerneuerung. Gurkenextrakt spendet vor allem Feuchtigkeit und wirkt hydrierend für die Haut.

Wir finden: Warum synthetisch wenn’s auch biologisch geht?!

A – Alkohole (Schlecht)

Oft eingesetzt werden Alkohole in der Kosmetik, um Wirkstoffe zu lösen und haltbar zu machen. Dabei wirken sie aber nicht nur lösend und desinfizierend, sondern auch austrocknend und hautreizend, was besonders bei trockener Haut ein Problem darstellen kann.

Wir finden: Alkohol macht sich besser in Wein und Bier!

Cannabidiol in der kosmetischen Pflege

Die Haut ist der Spiegel der Seele. Ist der Mensch unausgeglichen oder gestresst wirkt sich dies aus unterschiedlichen Gründen auch auf das Hautbild aus. Falten, Augenringe oder blasses Hautkolorit entstehen, wenn wir nicht ausreichend schlafen. CBD kann laut vielen Benützern diesbezüglich Linderung verschaffen. Mehr zum Thema CBD bei Stress oder Schlafproblemen: klicken Sie hier.

Aber was könnte CBD bei Hautproblemen bewirken?

Canabidiol setzt mehrere Vorgänge bei gesunder, als auch bereits geschädigter Haut in Gang: So kann es wegen seiner möglichen entzündungshemmenden, antioxidativen und zellerneuernden Wirkung in Hautpflegeprodukten eingesetzt werden. Die Wirkungsweise erklärt sich dadurch, daß wir auch in den Zellen unserer Haut Komponenten des endocannabinoiden Systems aufweisen, auf welche CBD wirkt. Generell is es möglich, die endocannabinoidzellen der Haut systemisch oder topisch zu erreichen – also durch Öle, oral aufgenommen, oder Salben aufgetragen auf die betroffene Stelle.

CBD arbeitet also mit der Physiologie unserer Haut zusammen, bzw. ist ein Teil dessen. So könnte es, zusammen mit der richtigen Lebensweise, für ein ebenmäßiges, strahlendes und junges Hautbild sorgen.

CBD kann laut Studien auch Zytokine und Chemokine unterdrücken – diese zeigen sich verantwortlich für viele Entzündungsreaktionen und Krankheiten unserer Haut.

Akne

Akne ist eine der häufigsten Hauterkrankungen, im Jugendalter sogar die häufigste. Es müssen verschieden Verlaufsformen unterschieden werden: Ca die Hälfte kann mit rezeptfreier, topisch (lokal auf die Haut aufgetragener) Medikation behandelt werden, die andere Hälfte muss zusätzlich noch auf systemische (oral gegebene) rezeptpflichtige Medikamente wie Hormonpräparate, Retinoide oder Antibiotika zurückgreifen. Vor allem letztere Gruppe bedarf in jedem Fall fachärztliche Begleitung.

Die Pathologie der Akne stellt unter anderem die hormonbedingt übermäßige Talgproduktion und die immer wiederkehrenden Entzündungen dar. Für die meist jungen Betroffenen stellt sie aufgrund der offensichtlichen Merkmale wie „Mitesser“ (Komedonen) und „Pickel“ bis hin zu Narben eine psychische Belastung dar. Die Patienten kämpfen in der Folge oft mit vermindertem Selbstwertgefühl im sozialen Alltag wie z.B. dem Schulbesuch oder der Partnersuche.

CBD kann laut einer spezifisch mit Akne Patienten durchgeführten Studie (1) ein wirksames Mittel bei der Therapie der Akne sein. Es wirkt laut den Forschungsergebnissen als Sebostatikum (es vermindert die Aktivität sowie die Bildung der Sebocyten, welche für die Talgproduktion verantwortlich sind), sowie lindernd auf die Entzündungsprozesse. Damit könnte es vielen, in einer so bedeutenden Phase des Lebens Betroffenen helfen.

siehe auch: (1) https://www.jci.org/articles/view/64628

Psoriasis

Psoriasis (Schuppenflechte) kann zu einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität führen. Sie zeigt sich in Form von geröteten Hautstellen mit den typischen abgegrenzten weiß – silbernen schuppenden Herden (Plaque Psoriasis). Häufig betroffene Stellen hierfür sind Kniescheiben, Ellenbogen, Hand oder Fußflächen sowie der Kopf. Diese entstehen, da der Körper aufgrund einer falschen Immunantwort ständig und viel zu schnell Hautzellen (Keratonozyten) bildet – es kommt zu einer Überproduktion und ältere Hautzellen werden nicht einfach abgelöst sondern verkleben miteinander. So entstehen die juckenden, schuppenflechtenartigen Areale. Als Triggerfaktoren (Auslöser) für die in Schüben verlaufende Krankheit gelten u.a. zu viel Alkohol, Stress, Sonnenbrände, Infektionen, Medikamente oder hormonelle Veränderungen.

Vor allem Leiden die Betroffenen an dem ständigen Juckreiz (Pruritus) und der rissigen, trockenen Haut. Die in Schüben verlaufende Krankheit kann in verschiedenen Formen auftreten, oft sind nur kleine Areale betroffen, während andere Patienten leiden unter großflächigen Plaques. Sie zeigt zwar ähnliche Symptome wie die Neurodermitis, ist aber nicht mit dieser zu verwechseln.

Bisher lässt sich die Psoriasis nicht heilen, sondern nur die Symptomatik vermindern.

CBD kann sich hier positiv durch seine entzündungshemmende Wirkung sowie den hemmenden Einfluss auf das Immunsystem auswirken (2) und so den immanenten Juckreiz, den Schmerz sowie die Irritationen der Haut lindern.

Um die beste Wirkung bei einer Psoriasiserkrankung zu erzielen zu können, wäre eine systematische (über Öle), als auch lokale (über Salben) Anwendung wichtig.

Es sollte in jedem Falle eine fachärztliche Konsultation erfolgen.

siehe auch: (2) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3005548/

Das 1×1 der Hautpflege von Innen

Nicht nur äußerliche Faktoren wie Umwelt, Klima und Pflege beeinflussen unsere Haut dramatisch. Ebenso wichtig sind innere Einflüsse wie zum Beispiel die richtige Ernährung, guter Schlaf und Stress.

1. Trinken sie ihre Haut strahlend

Hydrierung von innen und von außen. Nicht nur in der Kosmetik spielt Feuchtigkeit eine wichtige Rolle, ebenso wichtig ist es genügend zu trinken. Hierbei am besten zu Wasser oder ungezuckertem Tee greifen. Denn gezuckerte Getränke machen nicht nur dick, sondern können auch zu einem unreinen Hautbild beitragen.

2. Essen sie ihre Haut schön

Ungesunde Ernährung kann zu Hautproblemen führen. Unreinheiten, Rötungen, Irritationen, Augenringe und Tränensäcke können ein Zeichen dafür sein. „Du bist was du isst“ wirkt sich eben auch auf unsere Haut aus. Eine gesunde uns ausgewogene Ernährung, sollte daher ebenso wie die tägliche Pflege der Haut zum Alltag gehören. Zucker, schlechte Fette und sehr salzige Speisen sollten hierbei nicht am täglichen Speiseplan stehen.

3. Bewegung an der frischen Luft

Sport und Bewegung lässt nicht nur unsere Muskeln wachsen, sondern strafft auch unsere Haut. Zellerneuerung und Durchblutung werden gefördert und Glückshormone ausgeschüttet. Vor allem Bewegung an der frischen Luft tut Körper und Seele gut!

4. Schlafen sie Ihre Haut gesund

Zu wenig oder ein nicht erholsamer Schlaf lässt unsere Haut müde, schlaff, matt und fahl wirken. Gönnen Sie sich und ihrem Körper daher genügend Ruhe und Schlaf. Bei Schlafproblemen sollte man immer der Ursache nachgehen, um diese auch korrekt behandeln zu können.

Lesen Sie hier mehr zum Thema Schlaf.

5. Finger weg von Alkohol und Zigaretten

Übermäßiger Alkoholkonsum schwächt unser Bindegewebe und begünstigt die Faltenbildung. Die Haut wirkt aufgedunsen, aufgequollen und verliert an Elastizität. Auch Zigarettenkonsum wirkt sich negativ auf unser Hautbild aus. Sie verliert an Leuchtkraft, wirkt matt und auch der Alterungsprozess wird rasant vorangetrieben.